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Historie

Unsere Historie ist noch nicht vollständig. Wir müssen hierzu noch in unserem Archiv graben. Dennoch hier ein paar Auszüge:

2015
steht während der Jahreshauptversammlung im März wieder die Wahl des Gesamtvorstandes an.

2014
Der Ortsrundgang „Stein da­mals und heute“ 2014 führte durch den historischen Ortskern und war sehr gut besucht.

2013
stand im Zeichen des Wechsels. Unser Gründungsmitglied Werner Vogt verzichtete auf die weitere Kandidatur als 2. Vorsitzender. Zeitgleich schied auch Karl-Heinz Gauss aus der Vorstandschaft aus. Beiden gebührt ein herzliches Danke für das Engagement und die vielen Stunden, die sie dem Verein und der Vorstandsarbeit gewidmet haben. Zum neuen 2. Vorstand wurde Paul Gassler gewählt, als weiteren Beisitzer folgte Michael Frank in den Vorstand. Mit beiden gewann der Verein ebenso aktive wie engagierte Vorstandsmitglieder.

Highlight 2012
war die Herausgabe des Buches „Feldpost eines badischen Leib-Grenadiers“ der Vorsitzenden Susanne Asoronye, bei dessen Vorstellung auch der Freundeskreis mitwirkte. Darin verarbeitet sind rund 360 Feldpostbriefe des Königsbachers Hermann Föller, eingebunden in die Regimentsgeschichte der badischen 109er während des 1. Weltkrieges.

2007 Ein großer Verlust für unseren Verein: Unser langjähriger Vorsitzender und Gründungsmitglied Bertram Deger erlag im Oktober 2007 seinem Krebsleiden. Damit war eine große Lücke gerissen, denn Bertram Deger war bis zu seinem Tode aktiv und brachte viel Zeit für den Verein und die Geschichte auf. Nachfolgerin im Amt wurde Susanne Asoronye.

2002
Und noch eine Errungenschaft kann sich der Verein „auf die Fahne schreiben“: Er belegte im Jahr 2002 beim Dorffest in Königsbach den ersten Platz beim Hobbeles-Lauf. Das war eine reife Leistung für einen Verein, dessen Mitglieder-Durchschnittsalter um die 60 lag.

2000
stand ganz im Zeichen des Renaissance-Baumeisters Johannes Schoch, der 450 Jahre zuvor in Königsbach geboren wurde. Ein „Essen wie im Mittelalter“ mit einem historischen Menü wurde zu seinen Ehren kreiert. Im gleichen Jahr wurde auf Initiative des Freundeskreis und in Zusammenarbeit mit den „Naturfreunden“ der Johannes-Schoch-Wanderweg eingeweiht.

Ebenfalls 2000 hielt Stein seine 900-Jahr-Feier ab. Am historischen Festumzug beteiligte sich auch der Freundeskreis gerne: Vorstand Bertram Deger klopfte als Baumeister auf dem selbst gebauten Umzugs­wagen heftigst an einem Renaissance-Fenster. Und pünktlich zur Feier erschien mit Hilfe des Freundeskreis Königsbach-Steiner Geschichte der Bildband „Damals und heute“ Ortsteil Stein.

1999
erschien der erste Kalender mit historischen Bildern beider Ortsteile. Der Kalender wurde bis 2004 jährlich aufgelegt. Im Jahr 2014 wurde die Nachfrage nach ihm im Ort so groß, dass sich der Vorstand entschloss, diese Tradition wieder fortzuführen.

Im Mai 1998
fanden sich geschichts-interessierte Bürger und Bürgerinnen von Königsbach-Stein zur Gründungsversammlung zusammen. Obwohl in Königsbach-Stein damals bereits über 60 Vereine existierten, wurde das Historische bis zu diesem Zeitpunkt außer Acht gelassen. Im Übrigen war der Freundeskreis damals der erste Verein, der für beide Ortsteile gleichermaßen bestand.
Ein Logo war schnell gefunden. Es sollte die beiden bekanntesten historischen Persönlichkeiten des Ortes, den Humanisten Johannes Heynlin und den Renaissance-Baumeister Johannes Schoch würdigen. Das Buch steht somit für den Ortsteil Stein, der Bauplan für Königsbach und ein Zirkel darüber sollte als Symbol für das Zusammen­wachsen beider Ortsteile dienen.
Bei der Gründungsversammlung wurde Bertram Deger als 1. Vorsitzender gewählt.